Inco­me Dis­clo­sure State­ment im MLM — Die Wahr­heit über Ver­dienst­mög­lich­kei­ten und finan­zi­el­le Risi­ken

Hast du dich schon mal über die wah­re Geschich­te hin­ter den häu­fi­gen Ver­spre­chen von finan­zi­el­ler Frei­heit in MLMs gewun­dert? Die Ant­wor­ten fin­dest du im soge­nann­ten Inco­me Dis­clo­sure State­ment (Ein­kom­mens­of­fen­le­gung) der MLMs.

Die­ser oft beschei­de­ne Bericht ist der Schlüs­sel zum Ver­ständ­nis der Finanz­land­schaft von MLM-Unter­neh­men und den tat­säch­li­chen Ein­nah­men ihrer Part­ner. In die­sem Blog­bei­trag wer­den wir uns mit der Bedeu­tung der MLM Inco­me Dis­clo­sure State­ment befas­sen und zum Schluss auch das Augen­merk auf das soge­nann­te “Durch­schnitts­ein­kom­men” haben.

Lei­der stel­len die meis­ten MLMs kei­ne Inco­me Dis­clo­sure State­ments bereit. Wei­ter­le­sen lohnt sich den­noch.

Was ist das “Inco­me Dis­clo­sure State­ment” und ist das nicht der “Com­pen­sa­ti­on Plan”?

Com­pen­sa­ti­on Plan / Mar­ke­ting­plan

Der “Com­pen­sa­ti­on Plan”, zu deutsch “Mar­ke­ting­plan” ist das Doku­ment, was dir in der Regel vor dem Ein­stieg in ein MLM vor­ge­legt wird. Hier sieht man die jewei­li­gen Part­ner­stu­fen, die man errei­chen kann.

Ein Mar­ke­ting­plan im Mul­ti-Level-Mar­ke­ting (MLM) legt fest, wie Ver­triebs­part­ner für ihre Ver­kaufs- und Rekru­tie­rungs­ak­ti­vi­tä­ten bezahlt wer­den. Wor­über der Mar­ke­ting­plan kei­ne Aus­kunft gibt: wie­viel Ver­käu­fer es bereits gibt und ob evtl. auch schon eine Markt­sät­ti­gung vor­han­den ist.

Es gibt ver­schie­de­ne Arten von Plä­nen, die jeweils unter­schied­li­che Pro­vi­si­ons­mo­del­le und Hier­ar­chien haben. Hier sind ein paar der gän­gigs­ten:

  • Breaka­way-Plan: Ver­triebs­part­ner errei­chen bestimm­te Pro­vi­si­ons­stu­fen basie­rend auf ihrem eige­nen und dem Grup­pen­um­satz. Sobald sie eine bestimm­te Stu­fe errei­chen, “bre­chen” sie von ihrer ursprüng­li­chen Grup­pe ab und bil­den eine eige­ne Ein­heit.
  • Matrix-Plan: Die­ser Plan begrenzt die Anzahl der Ver­triebs­part­ner pro Ebe­ne. Sobald eine Ebe­ne voll ist, müs­sen neue Part­ner in tie­fe­re Ebe­nen ein­ge­fügt wer­den.
  • Uni­le­vel-Plan: Hier kön­nen Ver­triebs­part­ner unbe­grenzt vie­le direk­te Part­ner rekru­tie­ren, aber die Pro­vi­si­ons­zah­lun­gen sind oft auf eine bestimm­te Anzahl von Ebe­nen begrenzt.
  • Binär-Plan: Ver­triebs­part­ner wer­den in zwei “Bei­ne” auf­ge­teilt. Die Pro­vi­sio­nen basie­ren auf dem schwä­che­ren Bein, was bedeu­tet, dass bei­de Bei­ne gleich­mä­ßig wach­sen müs­sen, um maxi­ma­le Ver­gü­tun­gen zu erhal­ten.

Klei­ne Fun-Fra­ge: Ich grün­de mein eige­nes selbst­stän­di­ges Busi­ness und star­te ganz “unten” und muss “Rän­ge” errei­chen 🔗?

Inco­me Dis­clo­sure State­ments (IDS) / Ein­kom­mens­of­fen­le­gung

Ein Ein­kom­mens­of­fen­le­gung im Mul­ti-Level-Mar­ke­ting (MLM) ist im Grun­de ein Doku­ment, das MLM-Fir­men erstel­len, um eine rea­lis­ti­sche Schät­zung des Ein­kom­mens ihrer Ver­triebs­part­ner zu geben. Die­se Infos sol­len für Trans­pa­renz sor­gen und neu­en Part­nern zei­gen, was sie tat­säch­lich ver­die­nen könn­ten.

In Deutsch­land gibt es lei­der kei­ne spe­zi­fi­sche gesetz­li­che Ver­pflich­tung für Mul­ti-Level-Mar­ke­ting (MLM)-Unternehmen, Ein­kom­mens­of­fen­le­gun­gen zu ver­öf­fent­li­chen. Aller­dings müs­sen MLMs, wie alle Unter­neh­men, die all­ge­mei­nen gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen an Trans­pa­renz und Ver­brau­cher­schutz ein­hal­ten. Dies kann je nach Geschäfts­mo­dell und Struk­tur des Unter­neh­mens vari­ie­ren.

Spoi­ler: Oft zei­gen die­se Anga­ben, dass die meis­ten Teil­neh­mer weni­ger als 1.000 Euro im Jahr ver­die­nen. Das heißt, vie­le Ver­triebs­part­ner machen nur ein klei­nes Ein­kom­men, wenn über­haupt.

Eine Ein­kom­mens­of­fen­le­gung am Bei­spiel Amway

Du kannst das Inco­me Dis­clo­sure State­ment für Amway auf der offi­zi­el­ler Web­site fin­den. Hier ist der direk­te Link zur Ein­kom­mens­of­fen­le­gung für die USA 🔗. Die­ses Doku­ment aus 2023 bie­tet einen trans­pa­ren­ten Über­blick über das Ver­dienst­po­ten­zi­al für die­je­ni­gen, die dem Amway-Geschäft bei­tre­ten.

Das Inco­me Dis­clo­sure State­ment von Amway zeigt detail­liert, wie viel Amway’s Part­ner im Durch­schnitt ver­die­nen. Hier sind eini­ge wich­ti­ge Punk­te:

  • Durch­schnitt­li­ches Ein­kom­men: Das Doku­ment gibt an, wie viel die Part­ner in ver­schie­de­nen Stu­fen des Geschäfts im Durch­schnitt ver­die­nen. Es zeigt auch die Ver­tei­lung der Ein­kom­men, um zu ver­deut­li­chen, dass die meis­ten Part­ner nur ein gerin­ges Ein­kom­men erzie­len, wäh­rend weni­ge hohe Ein­kom­men haben.
  • Ein­kom­mens­quel­len: Part­ner ver­die­nen Geld durch den Ver­kauf von Pro­duk­ten und durch Boni, die auf dem Umsatz ihres Teams basie­ren. Das Doku­ment erklärt, wie die­se Boni berech­net wer­den und wel­che Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sein müs­sen.
  • Zeit­auf­wand und Enga­ge­ment: Es wird betont, dass das Ein­kom­men stark vom indi­vi­du­el­len Ein­satz, den Fähig­kei­ten und der Erfah­rung des Part­ners abhängt. Vie­le Part­ner betrei­ben das Geschäft neben­be­ruf­lich und erzie­len daher nur ein gerin­ges Ein­kom­men.
  • Kos­ten und Aus­ga­ben: Das Doku­ment weist auch dar­auf hin, dass die Part­ner Aus­ga­ben für den Betrieb ihres Geschäfts haben, die das Ein­kom­men beein­flus­sen kön­nen.

Kern­aus­sa­gen

54% der Part­ner habe kei­ne Ein­nah­men.

46% der Part­ner haben Ein­nah­men, die sich wie folgt auf­tei­len:

  • 36% ver­die­nen zwi­schen $1 und $499 jähr­lich.
  • 8% ver­die­nen zwi­schen $500 und $2.499 jähr­lich.
  • 2% ver­die­nen zwi­schen $2.500 und $19.999 jähr­lich.
  • 0.2% ver­die­nen $20.000 oder mehr jähr­lich.

Fall­stri­cke in der Inter­pre­ta­ti­on des Inco­me Dis­clo­sure State­ments

Kei­nen Über­blick über Geschäfts­aus­ga­ben

Weder der Mar­ke­ting­plan noch das Inco­me Dis­clo­sure State­ment beinhal­tet den Punkt “Kos­ten”, die für einen Betrieb anfal­len. Die­ser Punkt wird oft unter den Tisch fal­len gelas­sen.

Was vie­le auch außer Acht las­sen: in den meis­ten MLMs musst du ent­we­der die Pro­duk­te selbst auch nut­zen. Logisch, denn du sollst ja auch die Erfah­run­gen tei­len — du bist somit der Mar­ken­bot­schaf­ter, musst dafür aber bezah­len. Damit sind dies klar Aus­ga­ben für den Betrieb.

Regel­mä­ßi­ge Tref­fen, Busi­ness-Aka­de­mien und Con­ven­ti­ons sind eben­falls häu­fi­ge Kos­ten­punk­te im MLM. Die­se Tref­fen kön­nen wöchent­lich oder monat­lich statt­fin­den und oft eine Teil­nah­me­ge­bühr beinhal­ten, die zwi­schen 10 und 50 Euro pro Tref­fen lie­gen kann, abhän­gig von der Loca­ti­on und den ange­bo­te­nen Res­sour­cen. Busi­ness-Aka­de­mien, Schu­lun­gen und Con­ven­ti­ons sind oft umfang­rei­cher und kön­nen meh­re­re Tage dau­ern. Die Teil­nah­me­ge­büh­ren für sol­che Ver­an­stal­tun­gen kön­nen zwi­schen 100 und 500 Euro oder mehr betra­gen, je nach Umfang und Renom­mee der Ver­an­stal­tung. Zusätz­lich kön­nen Rei­se­kos­ten, Unter­kunft und Ver­pfle­gung anfal­len.

Bei mei­nen Recher­chen bzw. Rück­fra­gen zu ver­schie­de­nen MLMs ist mir auch immer ein Zah­len­un­ver­ständ­nis begeg­net. Oft wird der Umsatz als die Zahl der Zah­len ange­ge­ben. Wenn ich dann nach Kos­ten und Auf­wen­dun­gen gefragt habe, kam oft die Ant­wort, “man hät­te ja kei­ne”. Ich fra­ge mich, wie Part­ner in das MLM-Sys­tem geführt wer­den und wo der betriebs­wirt­schaft­li­che Aspekt bei die­sem Gewer­be (auch wenn es oft erst­mal nur ein Neben­er­werb ist) bleibt. Wenn ich dann nach einer Gewinn- und Ver­lust­rech­nung gefragt habe und ob sie denn mal ihren Stun­den­lohn aus­rech­net haben, sind vie­le “aus­ge­stie­gen”. Ich hof­fe, dass ein evtl. Steu­er­be­ra­ter hier einen ver­nünf­ti­genn Blick auf das Zah­len­the­ma för­dern kann.

Ich habe auch oft gehört, dass ich die­se Kos­ten ja von der Steu­er abset­zen kann … ja logisch! Wenn du über Jah­re hin­weg aber nur Ver­lus­te ein­fährst, wird das Finanz­amt gern genau­er hin­schau­en. Es ist wich­tig, dass die Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht klar erkenn­bar ist, um steu­er­li­che Vor­tei­le nut­zen zu kön­nen. Sonst ist es nur eine “Lieh­ha­be­rei” 🔗. Und damit ent­fällt dann die Mög­lich­keit für steu­er­li­chen Vor­tei­le.

Es gibt auch hier­zu ein gutes Bei­spiel von Amway-Part­nern. Ein Urteil aus 1999 beleg­te, dass man hohe Ver­lus­te im MLM ein­fah­ren kann. Hier gehts zum Arti­kel 🔗. Ein wei­te­res Urteil aus 2011 aus Nie­der­sach­sen ist hier zu fin­den 🔗.

“Durch­schnitt­li­ches Ein­kom­men”

Ein häu­fi­ger Stol­per­stein bei Mul­ti-Level-Mar­ke­ting (MLM) ist das “durch­schnitt­li­che Ein­kom­men”. MLM-Fir­men zei­gen oft beein­dru­cken­de Durch­schnitts­ein­kom­men ihrer Ver­triebs­part­ner, um neue Leu­te anzu­wer­ben. Aber lass dich nicht täu­schen! Die­se Zah­len kön­nen durch ein paar Top-Ver­die­ner stark ver­zerrt sein.

Stell dir vor, du siehst eine Wer­bung, die dir ein hohes Ein­kom­men ver­spricht, wenn du dich dem MLM anschließt. Klingt ver­lo­ckend, oder? Doch in Wirk­lich­keit ver­die­nen die meis­ten Mit­glie­der viel weni­ger, und nur eine hand­voll Men­schen erreicht die­se hohen Sum­men. Die­se weni­gen Top-Ver­die­ner heben den Durch­schnitt an, sodass es so aus­sieht, als ob alle gut ver­die­nen.

Es ist wich­tig, dass du dir bewusst machst, dass die­se Durch­schnitts­zah­len nicht die Rea­li­tät für die Mehr­heit der Teil­neh­mer wider­spie­geln. Also, sei vor­sich­tig und lass dich nicht von glän­zen­den Zah­len blen­den!

Ein­fa­ches Rechen­bei­spiel zur Ver­deut­li­chung: Wenn eine Per­son 100.000 Euro im Jahr ver­dient und 9 Per­so­nen jeweils 5 Euro, dann ist das durch­schnitt­li­che Ein­kom­men für jeden der 10 Per­so­nen 10.004 Euro.

Der aktu­el­le Staff Report der FTC!

Die Fede­ral Trade Com­mis­si­on (FTC) in den USA hat im Sep­tem­ber 2024 einen aktu­el­len Report her­aus­ge­bracht.

In die­sem Bericht hat die Fede­ral Trade Com­mis­si­on (FTC) die Ein­kom­mens­of­fen­le­gun­gen von 70 ver­schie­de­nen Mul­ti-Level-Mar­ke­ting-Unter­neh­men (MLMs) unter die Lupe genom­men. Es gibt natür­lich noch viel mehr MLMs, aber lei­der legen nicht alle ihre Ein­kom­mens­de­tails offen.

Hier sind die wich­tigs­ten Erkennt­nis­se zusam­men­ge­fasst aus dem Bericht:

Ein­kom­mens­ver­tei­lung

Die meis­ten Teil­neh­mer ver­die­nen weni­ger als $1.000 pro Jahr, was weni­ger als $84 pro Monat ent­spricht. Dies berück­sich­tigt oft nicht die Aus­ga­ben, die mit dem Geschäft ver­bun­den sind.

Kei­ne Ein­künf­te

In min­des­tens 17 der ana­ly­sier­ten MLMs ver­die­nen die meis­ten Teil­neh­mer über­haupt kein Geld. Null. Nada.

Feh­len­de Trans­pa­renz

Vie­le MLMs sind nicht gera­de trans­pa­rent, wenn es um die Offen­le­gung ihrer Ein­kom­mens­ver­tei­lung geht. Das lässt natür­lich Raum für Spe­ku­la­tio­nen und Miss­trau­en.

Der Bericht hebt die Not­wen­dig­keit her­vor, dass MLMs kla­re­re und genaue­re Ein­kom­mens­of­fen­le­gun­gen bereit­stel­len, um poten­zi­el­len Teil­neh­mern eine rea­lis­ti­sche Vor­stel­lung von den Ver­dienst­mög­lich­kei­ten zu geben.
Der Bericht soll Ver­brau­chern hel­fen, fun­dier­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, bevor sie sich einem MLM anschlie­ßen.

Fazit

Kurz­fas­sung: No more words nee­ded.

Lang­fas­sung: Das Ein­kom­mens­of­fen­le­gungs­do­ku­ment von Amway selbst bestä­tigt hier nicht auf den 1. Blick, dass 99% der Teil­neh­mer im Mul­ti-Level-Mar­ke­ting (MLM) Ver­lus­te machen. Es zeigt jedoch sehr gut, dass ein gro­ßer Pro­zent­satz der Amway-Part­ner nur gerin­ge oder kei­ne Ein­nah­men erzielt. Jedoch feh­len sämt­li­che Betriebs­aus­ga­ben in der Betrach­tung, was am Ende ein ande­res Zah­len­bild zei­gen dürf­te.

Unab­hän­gi­ge Stu­di­en und Berich­te über MLMs im All­ge­mei­nen haben gezeigt, dass vie­le Teil­neh­mer Schwie­rig­kei­ten haben, Gewin­ne zu erzie­len, und dass die Mehr­heit der Teil­neh­mer Ver­lus­te erlei­det, wenn man die Kos­ten für Pro­duk­te, Schu­lun­gen und ande­re geschäfts­be­zo­ge­ne Aus­ga­ben berück­sich­tigt.

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